Nami Enthüllt: Fünf Faszinierende Aspekte der Ramen-Kultur in Japan

09/10 16:58:24

Namis Japanischer Alltag! Vol.1: Die Ramen-Kultur

http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png Wirklich, klassische Anime? Ist das das Thema, mit dem Mami diesmal punkten will? Wir hatten doch schon Ami, die über Zeiten geklagt hat, als wir noch Dinosaurier ritten, und jetzt tut das Kind so, als wüsste es, was "klassisch" bedeutet? Verlasst euch auf mich, wenn es um aktuelle Themen geht, und nichts ist gerade größer in Japan als Ramen! Na gut, vielleicht noch Mr. Big. Kaum zu glauben, dass die immer noch auf Tour sind. Wie auch immer, wir hatten einen Artikel über richtig leckere Ramen, aber jetzt zähle ich euch die fünf coolsten Dinge der Ramen-Kultur auf!

5. Anstehen

http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png Zugegeben, dieser Teil ist nicht ganz 100% fantastisch. Aber man muss eben die Wartezeit auf sich nehmen, um in den Genuss des Guten zu kommen – und es hat auch seinen Spaß. Ich liebe es, Japanerin zu sein, aber ich glaube, wenn sich zwei zufällige Personen irgendwo anstellen, wächst daraus in einer Stunde eine meilenlange Schlange, weil alle denken, dass es am Ende etwas richtig Gutes gibt. Die besten Ramen-Läden haben täglich lange Warteschlangen. Wenn ein neues Restaurant mal in den Nachrichten oder Magazinen auftaucht, kannst du dich schon darauf einstellen, selbst als Stammkunde mit mindestens zwei Stunden Wartezeit zu rechnen. Stelldir vor, du bist jeden Tag nach Bogenschießen bei einem tollen Tonkotsu-Laden namens Tama-chan. Dann landet plötzlich eine Empfehlung im Ramen Walker und in der Folge tauchen nachts Pfeile an den Fenstern des Redaktionsbüros auf... Nicht, dass ich etwas darüber wüsste. http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png

4. Die Toppings

http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png Lass mich von den zwei Ramen-Läden berichten, die meiner Schule am nächsten sind. Der eine verlangt für eine Schüssel 300 Yen, der andere 500 Yen. Der Clou? Beim günstigen Laden kostet eine Schüssel mit takana – dieser köstlichen scharfen grünen Gemüsebeilage auf dem Bild – 400 Yen. Beim anderen gibt es allerdings einen Topf mit diesem Zeug, so viel du willst, gratis. Die besten Restaurants bieten allerlei kostenlose Extras zum Selbstwürzen, dadurch wird keine Schüssel wie die andere. Manche haben sogar einen Korb mit Eiern, den du für etwa hundert Yen in die Suppe tauchen kannst! Ein Tipp am Rande: Gib keine Sojasauce oder Essig in die Suppe – das ist ausschließlich die Soße für Gyoza.

3. Ramen-Themenparks

http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png Ja, du hast richtig gehört. Ramen ist das einzige Essen, für das es echte Themenparks gibt. Natürlich gibt es dort keine Fahrgeschäfte, sondern nur eine Ansammlung von Ramen-Restaurants – eine Ramen-Schüssel im Achterbahn zu essen, wäre ja auch seltsam. Im Shin-Yokohama Ramen Museum sieht es drinnen genau so aus wie eine japanische Straße aus dem Jahr 1960 – dem Jahr, in dem die erste Cup-Ramen erfunden wurde! Das Ramen Stadium in Fukuoka ist zwar weniger thematisch, aber das Essen dort überzeugt. Der Restaurantführer auf der linken Seite ist übrigens auf Koreanisch, aber englische Menüs gibt es auch.

2. Kaedama – Die Nudelportion zum Nachbestellen

http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png Man sagt, in Japan seien die Portionen often eher klein. Außer bei manchen Gerichten wie Ramen! Hier bekommst du oft eine riesige Schüssel, aber falls dir die Nudeln darin nicht ausreichen – bestell einfach nach. Für 100 Yen bekommst du eine Portion Kaedama, also extra Nudeln, mit denen du deine Suppe ergänzen kannst. Das ist besonders eine Spezialität in Fukuoka ... Ich denke mal, die zarten Zeitgenossen aus Tokio haben weniger Hunger~ Hurr hurr. Ernsthaft, ich war da, und ja, Tokios Leute sind Verlierer. http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png

1. Ichiran – Perfektion für Individualisten

http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png Was soll ich über Ichiran sagen? Es erinnert mich an dieses lustige Video, das mir ein amerikanischer Freund geschickt hat (NSFW) – das heißt, Mami, klick das nicht, da sind Schimpfwörter drin. Ichiran stammt aus Fukuoka, aber mittlerweile gibt es Filialen überall. Wirklich überall – allein rund um den Hakata-Bahnhof sind es sechs. Versteh mich nicht falsch, die Ramen sind gut, aber nicht außergewöhnlich. Dann fiel mir auf: Ichiran ist perfekt für Kontrolleure, die Menschenmengen nicht mögen, was ich ziemlich witzig finde. Du kannst dort wirklich alles nach deinen Wünschen wählen: Suppendicke, Schärfe, Schnittlauchmenge, Schweinefleisch oder nicht, Härte der Nudeln, Knoblauchmenge – alles. Anschließend sitzt du in einer Kabine mit Trennwänden und musst niemandem in die Augen sehen. Der Kellner klappt nur einen kleinen Sichtschutz hoch, um die Bestellung aufzunehmen, du siehst ihn nie richtig. Da viele Menschen mitten in der Nacht, völlig betrunken, Ramen essen, erklärt das wohl die Beliebtheit. Nicht, dass ich da Erfahrung hätte. http://www.j-subculture.com/img/bg_title_nami.png

Ja, ne!~なみ(Nami)


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